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,,GELDSCHÖPFUNG.'' Ihre beste Werkzeugkiste zum Finanzieren und Geldsuchen.
Noch besser als Geld drucken.
Enzyklopädie aller bekannten und weniger bekannten Möglichkeiten,
Geld anders zu erlangen als durch Arbeit. . |
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| Nicht mehr lesen - sofort handeln!
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Der Autor des früher Buches und e-Buches ,,Geldschöpfung'' - hier ursprünglich vor Jahren angeboten - verwaltet nun stattdessen die nachstehenden Internet-Dienste im gleichen Sinn:
Community- und anleitende Wissens-Sites für Ihre Finanzierungsaufgaben - hier aufgelistet :
aha7.com/ppp-de/ecsexpe-de.php Geldquellen
Ein Marktplatz für Gesuche von Finanzierungen und finanzielle Kooperation :
Diese neue spezialisierte Site für alle Darlehnsformen, für Anteile, Unternehmensbeteiligungen usw. ist hier :
- fin7.com AAA TOP FINANZ - Finanzierung... alle Formen von Unternehmensfinanzierung suchen, vor allem Technologieprojekte, ebenso Finanzierungsangebote.
Schutzgemeinschaft Finanzierung - mit Widerständen fertig werden, zum Ziel kommen: :
aha7.com/ppp-de/yuc-finab-de.htm
Finanz- Informationen im Stil Wikipedia: :
infos7.com Also wissen Sie ab jetzt die Webstelle, wo das Geld ist und wie man daran herankommt.
Hier nachstehend ist nur noch die frührere allgemeine Einführung...
... des früheren Geldquellen- Dienstes und e-Buches zu Geldquellen. Sie stellt einiges klar zur Strategie der Finanzierung. In den Werbeprospekten von Banken, Förderstellen und IHKs werden Sie es in dieser klaren Sprache wohl kaum finden. Also lesen Sie es hier :
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INFO: Mit wieviel Fremdkapital finanzieren sich die Kleinen der Wirtschaft?
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Bei den Unternehmen bis 5 Mio. Euro Jahresumsatz:
- Rund 50 % dieser Unternehmen haben kein Eigenkapital.
- Die anderen rund 50 % haben eine mittlere Eigenkapitalquote von
weniger als 3%.
[Nach Angaben des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, Januar 2003.]
Anders gesagt: Das ausschlaggebende breite
Spektrum der deutschen Wirtschaft ist ohne Eigenkapital.
Praktisch alle schwimmen in Wahrheit auf einem Luftkissen aus Schulden.
Mit Hilfe eines ausbalanzierten Gleichgewichts mit
Banken, Lieferanten, Staat, Beitragskassen usw. improvisiert man
sein Überleben, hat oft sogar trotz aller Schulden Geld in der Kasse
und betrügt sich auf diese Weise bestmöglichst selbst über die
absurde Situation.
Laut Statistik: Die Unternehmen bis zu 50 Arbeitnehmern sind im EU-Durchschnitt
gut für rund 60 % der Arbeitsplätze der Wirtschaft.
Weitet man die Definition ,,Mittelstand'' aus auf bis zu 200
Arbeitnehmer, so besteht die Wirtschaft in Deutschland vielleicht zu 80
bis 90 % aus ihnen - aus denen, von denen man in den Medien kaum spricht.
Wie sieht es nun wirklich aus bei diesen von Politik und Medien weitgehend
im Stich gelassen Hauptträgern der Wirtschaft und Hauptfinanzierern der öffentlichen
Haushalte?
Was die Banken an den Bilanzen ihrer Kunden messen, ist
falsche Papier-Wahrheit.
Was in den Bilanzen fehlt:
- Schon ausgelöste, aber noch nicht eingebuchte
Zahlungspflichten zu öffentlichen and para-öffentlichen Kassen.
- Zeitliches Verschleppen von die Bilanz belastenden Buchungen.
- usw. usw. usw..
Vor allem aber zukünftige Sonder-Zahlungspflichten gegenüber Arbeitnehmern:
- [Nach deutscher Rechtspraxis:] Rund 5 Monatsgehälter pro 10 Jahre Firmenzugehörigkeit....
Das macht bei vielen Firmen und Freiberuflern mit über 5 Mitarbeitern
den Betrag eines halben Jahresumsatzes.
- Welches Unternehmen hat ein Eigenkapital in Höhe eines halben Jahresunmsatzes
oder auch nur eines angemessenen Teilbetrages davon?
Nach betriebswirtschaftlich wohl richtiger Sicht - müsste die deutsche
Wirtschaft also eigentlich
von Gesetz wegen binnen 14 Tagen kollektiv den Konkursrichter aufsuchen?
Alle Banken wären also von einem Monat zum nächsten pleite?
Glücklich können sich die Politiker nennen, dass die unternehmerisch
tätigen Bürger vorgeben, sich einzubilden, diese Rechtspflichten
dürften sie aus irgendwelchen legitimen Gründen ignorieren.
Damit streckt man wirtschaftspolitisch die bittere Wahrheit (in Form der
alljährlich konkret ablaufenden Konkurse). Man kann sich zur Zeitbombe der
Gesamtwirtschaft Jahr für Jahr über die Runden retten.
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INFO: 100 % Fremdfinanzierung - der Normalfall
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Wer sein Unternehmen mit 100 % Fremdkapital finanzieren will,
tut also ganz einfach, was alle tun. Das einzige Mal, dass man von ihm
erwartet, Eigenkapital zu haben, ist der erste Bankkredit beim Gründen.
Das Widersinnige ist, dass die Banken Eigenkapital vor allem dann erwarten,
wenn es wenig bedeutet.
Denn Gründungserfolg ist vor allem abhängig von den Personen.
Die Höhe der Eigenkapitalquote ist wenig aussagekräftig.
Eine hohe Eigenkapitalquote kann sogar kontraproduktiv sein,
weil sie verschwenderische Großspurigkeit des Gründers fördern kann
- einer der wichtigsten Gründe für Scheitern innerhalb von 3 Jahren.
Sobald sodann das Rennen der Unternehmertätigkeit
losgelegt hat, entsteht die übliche Schicksalsgemeinschaft:
Die Bank ist die letzte Rettung, um die Sommerpause oder andere Lücken
wie Steuernachzahlungen zu überstehen.
Die Bank erwartet, dass die Bilanzen mindestens kein Minusvermögen ausweisen.
Der Steuerberater ist dafür bezahlt, seine Pflicht in dementsprechender Weie
bestmöglichst zu erfüllen und zu unterzeichnen.
Durch mystische Klauseln gelegentlich der Unterzeichnung wird der
Steuerberater sich in die Lage zu versetzen, die Kundenkonzepte
gegenzuzeichnen, ohne dabei mit Gesetz oder Standesrecht in Konflikt zu beraten.
Falls unvermeidlich, ,,vergisst'' mancher Mandant die Einbuchung
von noch unbezahlten Lieferantenrechnungen
- - oder nennt ,,abzurechnendes Kommissionskonto'',
was schon weiterverkaufte Ware ist,
- - oder er bucht ein paar noch zu bezahlende Rechnungen ein,
obgleich er ,,wissen müsste'', dass sie niemals bezahlt werden.
Alles derartige ist verboten und sollte eigentlich nie vorkommen.
Aber wenn man auf Gesetzestreue dringt, lautet die Antwort
leider nur zu oft: ,,Wo keine Insolvenz ist, ist kein Richter.''
Hinzu kommt, nur bei Kapitalgesellschaften [und einigen anderen Kategorien]
besteht eine Pflicht, nicht überschuldet zu sein. Beim Einzelunternehmer
geht es also auch rein rechtlich mehr um die Liquidität als um die Bilanz.
Wie hoch ist der Anteil der kleineren Einzelunternehmer [bis zu 10 Arbeitnehmer]
ohne Überschuldung?
Nachdem jeder abhängig arbeitende und also ungesicherte
Konsument durch Werbung bestmöglich manipuliert wird, sich bis über die Ohren zu verschulden,
ist es logisch, dass Banken das gleiche Recht auch verantwortlichen
Firmenchefs einzuräumen bereit sind.
Der kleine Unterschied ist, nur beim Unternehmer
verleitet es zu irreparabler Insolvenz. Denn die Arbeitnehmer sind
insoweit wie merkwürdigerweise bei fast allem vom Gesetzgeber
mit einem Vorzugsrecht ausgestattet worden.
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INFO: Sobald die Bank erst einmal eingebunden ist in ein Unternehmen,
das eigentlich keines mehr ist, kann der zuständige Bankverantwortliche
es sich oft nicht mehr erlauben, nein zu sagen.
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... denn dann könnte sein Stuhl wackeln.
Die Bank ist damit faktisch ein finanzierender Miteigentümer geworden, faktisch
ein bis zu seiner Einlage haftender Kommanditist. Sie hat eine festverzinsliche
faktisch haftende ,,Einlage'', die aber mit indirekten Risikoprämien ausgestattet
ist [Überziehungszins], ferner mit gebührenbasierter faktischer Gewinnteilhabe in
fetten Perioden.
Formaljuristisch bleibt es ein Darlehnsvertrag, weil die Kreditabteilung
der Bank keine Befugnis hat, Beteiligungen zu bilden.
In der Realität der wirtschaftlichen Beziehungen ist es
mir zu oft längst eine stille Beteiligung geworden
- mit (relativ auskömmlicher) Festverzinsung (Bankzins);
- und mit (maßvoller) Erfolgsbeteiligung (Bankgebühren bei Einmal-Transaktionen u.a.m.).
Wer sein Unternehmen zu 100 % fremdfinanziert, liegt also ganz
normal im soliden Mittelfeld.
,,Verschleierte Überschuldung'' ist der
Normalzustand der Kleinen der Wirtschaft in Deutschland -
eine Situation, die schrittweise aufgebaut wurde seit etwa 1970.
Da etwa liegt der Einschnitt, von dem an die Arbeitnehmer und die Abgabenkassen
im Mittel mehr erhalten als das, was die Wirtschaft dafür am Markt erzielt.
Anders ausgedrückt, die Arbeitgeber beuten seither im Mittel nicht
mehr die Arbeitnehmer aus, sondern im Mittel beuten die Arbeitnehmer
die Arbeitgeber aus - ohne es zu wissen.
,,Die Verarmung der Arbeitgeberklasse''? Nicht immer, aber mehrheitlich
liegt eine schleichende Enteignung vor, die selten mit Arbeitgeber-Verarmung,
meist aber mit Schließung endet. Das Millionenheer der Arbeitslosen beweist es.
Das Millionenheer der Arbeitslosen beweist zugleich,
dass es bei diesem Spiel keine Gewinner gibt.
Und die Großen? Bei denen war es wohl schon vor 1970 so.
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INFO: Ein kollektives Schneeballsystem besteht also in der
deutschen Wirtschaft, basierend auf kollektivem Konsens.
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Welcher Arbeitnehmer wollte akzeptieren, weniger zu verdienen, damit sein
Unternehmen Eigenkapital bilden kann?
Konkurrenz ist Konkurrenz. Auch der Arbeitnehmer beansprucht das Recht, sich zum
Höchsttarif zu verkaufen am Arbeitsmarkt, genauso wie sein Chef es tut
geschäftlich am Produkt- und Servicemarkt oder persönlich am Führungskräfte-Markt.
Dass das damit geschaffene Heer der neuen Armen bereits
- nach ,,Richtigrechnen'' der offiziellen Statistiken -
30 % der Bürger ausmacht, interessiert nur in Sonntagsreden.
... also eine völlig verkorkste Situation... Schuldenmachen als
unternehmerische Überlebensdroge.
Ohne generalisierte Überschuldung würde die Wirtschaft zusammenbrechen.
Eine an allen Ecken und Enden verlogene verschworene Schicksalsgemeinschaft
zwischen Politik, Bankwesen und Akteuren der Wirtschaftsbühne ist entstanden.
Kollektives Anliegen der Schicksalsgemeinschaft ist,
trotz der übersetzten Gehaltstarife der mittleren Besserverdienenden
eine virtuelle Gesundheit der Wirtschaft zu simulieren und seine
persönlichen Führungspostengehälter zu retten.
Kollektiver Eigennutz erzeugt also
kollektive Verschleirung der durch Schuldenmachen
und Überschuldung an sich bereits zugrundegerichteten Wirtschaft.
Schlußfolgerung: Ohne viel Schuldenmachen läuft fast nichts mehr in der
Wirtschaft. Also braucht jeder in der Wirtschaft diese Anleitung zum Geldleihen.
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